TitelBlatt der Präventionskurse Herbst 2025 - Kurse jetzt buchbar
VitaSport 19.08.2025 00:00

Präventionskurse Herbst 2025

Anmeldung ab 25.08.2025 möglich

Auch im Herbst unterstützen wir dich dabei, deinen Blick weiterhin nach vorne gerichtet zu haben und aktiv zu bleiben.

Kursangebot öffnen

Ab Ende September bieten wir dir unterschiedlichste Kurse, mithilfe derer du unter der Leitung unserer qualifizierten Trainerinnen und Trainer deine sportlichen Ziele erreichen kannst. Schnapp dir Freunde und Familie und lass dich von unserem facettenreichen Kursangebot begeistern, von ruhigeren Kursen wie Yoga sowie Faszientraining über schweißtreibende Workouts wie bspw. Functional Training oder Rückenpower.

Sport-Anfänger sowie Fortgeschrittene sind bei unseren Herbstkursen, die teilweise von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst sind, bestens aufgehoben.

Wir schicken den Sommer mit unseren knackigen oder sanften Kursen ab dem 26.09.2025 in die Verlängerung.

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Allgemein 18.08.2025

Traditioneller Burghauser Genussort wird neuer Sponsor der Burghauser Handballer

Altstadt Café freut sich auf langfristige Partnerschaft mit den Herzogstädtern.

Sehr groß ist der Stolz und die Freude bei der Handballabteilung des SV Wacker Burghausen, dass mit dem Altstadt Café, eines der schönsten und liebevollsten gelegenen Cafés in Burghausen, eine langfristige Partnerschaft geschlossen wurde.

Inhaberin Sandra Rizzo, nicht nur großer Fan der Herzogstädter, sondern auch selbst ehemalige Burghauser Handballerin und Mutter einer handballbegeisterten Tochter, liegt diese Partnerschaft ebenfalls sehr am Herzen.

Die Karte des Altstadt Cafés bietet für jeden Geschmack eine reiche Auswahl und bietet neben sehr gutem Essen auch eine erstklassige Event-Location für Hochzeiten, Geburtstage, Firmenfeiern und andere besondere Anlässe, die von Sandra Rizzo und ihrem Team nach den individuellen Wünschen der Gäste gestaltet werden. Die Lage des Altstadt Cafés mit Blick auf die Salzach ist absolut einmalig und lädt mit seinem charmanten Ambiente zum Verweilen ein. Ein Besuch am Stadtplatz 95 ist daher schon ein absolutes Muss!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Sandra Rizzo für die großartige Unterstützung und freuen uns auf die gemeinsame Zukunft. 

Christopher Kraemer feierte in Dortmund sein Comeback auf internationaler Bühne und gewann dabei die Bronzemedaille.

Ringen - Abteilungs-News 11.08.2025

Verletzungsdrama um Wacker-Ringer beim Grand-Prix von Deutschland

Dieses Wochenende mussten die Burghauser Trainer und Verantwortlichen erst einmal sitzen lassen: denn das Pech, mit dem sich die Ringer des SV Wacker Burghausen im Rahmen des Grand-Prix von Deutschland konfrontiert sahen, war eigentlich in Worten kaum zu beschreiben. Kurz: alle designierten Teilnehmer aus dem Burghauser Bundesligakader verletzten sich entweder bereits vor ihrem Start oder im Laufe des Turniers. Einziger Lichtblick: Christopher Kraemer, der im Limit bis 67kg die Bronzemedaille erkämpfen konnte.

Das Debakel rund um die deutschen Greco-Spezialisten des SV Wacker Burghausen nahm bereits vor Turnierstart fahr auf. So mussten kurzfristig Roland Schwarz und Baschir Kartojev ihre Teilnahme am Grand-Prix von Deutschland absagen. Nachdem sich Roland Schwarz bereits länger mit Problemen am Ellenbogen herumschlägt und dessen Absage daher nicht überraschend kam, bekam der Deutsche Vizemeister Baschir Kartojev die Wut der Schicksalsgötter mit voller Härte zu spüren: Im Rahmen des Abschlusstrainings verletzte er sich an der Schulter, so dass ihm nun im schlimmsten Fall ein längerer Ausfall droht. Damit blieben noch drei Burghauser Ringer, die sich auf den Weg nach Dortmund machten: Mit Witalis Lazovski und Christopher Kraemer starteten gleich zwei Athleten in der Gewichtsklasse bis 67kg, Idris Ibaev vertrat die deutschen Farben im Limit bis 77kg.

Christopher Kraemer, der nach seiner langen Verletzungspause zuletzt bei den Deutschen Meisterschaften auf die Matte gegangen war, traf in der Qualifikationsrunde auf den starken Franzosen Gagik Snjoyan, dem er sich mit 1:5 nach Punkten geschlagen gegeben sollte. Da sein Gegner ins Finale einziehen konnte, sollte Kraemer später noch die Chance auf die Bronzemedaille im Rahmen der Hoffnungsrunde erhalten. Sein Teamkollege Witalis Lazovski hingegen zählte zu den Geheimfavoriten, wenn es um die Vergabe der Medaillen gehen sollte. Und die Losfee meinte es gut mit dem trainingsfleißigen Wackerianer: mit dem Finnen Nestori Mannila erhielt er einen durchaus machbaren Gegner zugelost. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kam der Burghauser immer besser in Fahrt und ging nach der angeordneten Bodenlage nach einem Ausheber mit 3:0 in Führung. Da sich sein Gegner im zweiten Kampfabschnitt selbst in die Bredouille brachte und Lazovski noch zwei impulsive Ausheber folgen ließ, stand sein 11:0 Überlegenheitssieg vorzeitig fest. Doch anstatt den Fokus in Richtung des Finaleinzugs ausrichten zu können, wurde beim Burghauser die bittere Realität gewiss, dass er sich beim letzten Ausheber schwerer am Rücken verletzt hatte. An einen weiteren Start war damit nicht mehr zu denken, sodass er zum Halbfinal-Kampf gegen den Franzosen Gagik Snjoyan nicht mehr antreten konnte. In der Hoffnungsrunde traf damit Christopher Kraemer auf den Schweizer Andreas Vetsch. Gegen die Nummer Eins der Eidgenossen zeigte Kraemer den bisher stärksten Fight nach seiner auskurierten Verletzung und besiegte seinen Gegner klar mit 8:3 nach Punkten. Da Witalis Lazovski folglich auch im Kampf um den dritten Platz nicht mehr eingreifen konnte, ging Bronze damit kampflos an Christopher Kraemer, dem bei seinen beiden Auftritten in jedem Fall ein merklicher Fortschritt auf dem Weg so seiner alten Form attestiert werden konnte.

Unfassbar bitter endete auch der Turnierauftritt von Idris Ibaev: gleich in der ersten Runde wurde ihm der Silbermedaillist der Olympischen Spiele von Paris – der Kasache Demeu Zhadrayev – zugelost. Vor allem im Standkampf präsentierte sich der Burghauser wendig und agil und zwang seinen favorisierten Gegner in die Defensive. Durch die angeordnete Bodenlage ging Ibaev sogar mit 1:0 in Führung, musste diese aber in der zweiten Runde nach einem erfolgreichen Durchdreher seines Gegners abgeben. Am Ende unterlag er nach einem großen Kampf auf Augenhöhe knapp mit 1:3 nach Punkten. Aber auch ihm eröffnete sich über die Hoffnungsrunde nochmals die Chance auf die Bronzemedaille, nachdem der Kasache ins Finale einziehen konnte. Dort traf Ibaev auf den Tschechen Michal Zelenka, den er am Ende durch einen Ausheber mit 8:0 in seine Schranken weisen konnte. So kam es im Kampf um Bronze zum Duell mit dem Russen Ismail Barakhoev. Gegen seinen jungen Gegner ging Ibaev im Standkampf beherzt zu Werke und ließ seinen Gegner nicht zur Entfaltung kommen. Durch die angeordnete Bodenlage ging Ibaev mit in 1:0 in Front, anschließend setzte der Burghauser zum Ausheber an, der allerdings nur mit einer Ein-Punkt-Wertung belohnt wurde. Dann nahm auch für ihn das Unglück seinen Lauf: beim Versuch eines Hüftangriffs, knickte Ibaev fatal mit dem Sprunggelenk um. Dass er anschließend mangels Gegenwehr von seinem Gegner ausgepunktet wurde, war in diesem Moment vollkommen belanglos. Am Ende humpelte das Burghauser Aushängeschild mit schmerzverzerrter Mine in Richtung der Katakomben. Die Schwere der vermeintlichen Bänderverletzung muss in den nächsten Tagen von einem Facharzt noch genauer diagnostiziert werden. Damit steht für Ibaev nicht nur der Bundesliga-Auftakt in Frage, auch der angepeilte Start bei den Weltmeisterschaften könnte im schlimmsten Fall auf der Kippe stehen.

International erfolgreich: Witalis Lazovski holte in Warschau die Bronzemedaille

Ringen - Abteilungs-News 03.08.2025

Witalis Lazovski erkämpfe Bronze bei den „Poland Open“

Am vergangenen Wochenende war es einmal mehr so weit – die offenen polnischen Meisterschaften wurden in Warschau ausgetragen. Mit am Start: eine große Delegation der deutschen Nationalmannschaften, die in der polnischen Hauptstadt auf die Matte gingen und sich gegen ein starkes internationales Teilnehmerfeld beweisen mussten. Vom SV Wacker Burghausen starteten im griechisch-römischen Stil Witalis Lazovski in der Klasse bis 67kg sowie Idris Ibaev im Limit bis 77kg, die beide starke Leistungen abrufen konnten.

Allen voran war es Witalis Lazovski, der am Ende mit einer stark erkämpften Bronzemedaille für eine von nur zwei Medaillen der deutschen Greco-Ringer verantwortlich war. In der ersten Runde der Poolkämpfe stand der Burghauser Andreas Vetsch (Schweiz) gegenüber, dem er gleich in der ersten Runde erfolgreich den Zahn ziehen konnte. Nach zwei Vierer-Wertungen im Stand- und Bodenkampf punktete er seinen schweizerischen Gegner noch im ersten Kampfabschnitt aus. Überraschend schwer tat sich Lazovski anschließend gegen den Algerier Faysal Ben Fredj, der sich über die gesamte Kampfdauer als ebenbürtige Gegner erwies. Am Ende setzte sich Lazovski mit 3:1 nach Punkten durch – die entscheidende Wertung gelang ihm durch einen kraftvollen Ausheber in der ersten Runde. Nun kam es zum entscheidenden Duell der vermeintlich stärksten beiden Ringer des Turniers: mit dem Georgier Diego Chkhikvadze traf Lazovski in der dritten Runde auf dem amtierenden U23-Vizeweltmeister. Vor allem in der ersten Runde lieferten sich beide Ringer einen Kampf auf Augenhöhe: nachdem der Burghauser mit einer 1:0 Führung in die Pause ging, übernahm in der zweiten Runde der Georgier mehr und mehr das Ruder. Nach einem Take down sowie zwei Ein-Punkt Wertungen setzte sich Chkhikvadze am Ende mit 4:1 nach Punkten durch und zog damit ins Finale ein. Witalis Lazovski erhielt im kleinen Finale die Chance auf die Bronzemedaille, nachdem sein letzter Gegner Marko Stoll durch einen ausgekugelten Finger im letzten Pool-Kampf nicht antreten konnte. Gegen den international erfahrenen Schweden Niklas Oehlen zeigte er erneut eine konzentrierte Leistung und eine bärenstarke Defensiv-Leistung. Wenngleich er zur Halbzeit noch knapp mit 0:1 in Rückstand lag, konnte Lazovski im zweiten Kampfabschnitt das Blatt noch wenden: nach einem Durchdreher in der angeordneten Bodenlage ging er mit 3:1 in Front und verwaltete anschließend seinen Vorsprung souverän. Sein wohl verdienter Lohn war die Bronzemedaille, die ihm wenig später um den Hals gehängt wurde.

Knapp an Bronze schrammte hingegen Idris Ibaev mit dem fünften Platz vorbei, der jedoch ebenfalls mit starken Turnierauftritten punkten konnte. In der ersten Runde traf Ibaev auf Torm Petterson (Schweden), den er klar beherrschen konnte. Nach einem Ausheber, einem Durchdreher und einem sehenswerten Hüftangriff schraubte er seinen Vorsprung auf 9:0 hoch, was den technischen Überlegenheitssieg bedeutete. Anschließend wartete mit dem Armenier Malkhas Amoyan der Europameister der Jahre 2023, 2024 und 2025, der zudem bei den Weltmeisterschaften und den Olympischen Spielen jeweils noch die Bronzemedaille gewinnen konnte. Gegen den klaren Favoriten lieferte Ibaev eine absolut beeindruckende Leistung ab und forderte seinem Gegner alles ab. Am Ende musste sich der Burghauser zwar mit 2:4 geschlagen geben, verdiente sich aber mit seinem beherzten Auftritt den Respekt des späteren Turniersiegers und der zahlreichen Zuschauer. In den weiteren Poolkämpfen feuerte Ibaev wieder ein Griff-Feuerwerk ab, das zuerst Abdiaz Karabayev (Kasachstan), anschließend Karl Edvin Baff (Schweden) und Erik Person (Schweden) zu spüren bekamen. Nachdem er zuerst den Kasachen nach zwei Take Downs und einem sehenswerten Überwurf vorzeitig mit 8:0 niederringen konnte, zeigte er auch seinen schwedischen Gegnern schnell die Grenzen auf: mit 9:1 bzw. 9:0 punktete Ibaev auch diese ungefährdet aus und zog damit ebenfalls ins kleine Finale ein, wo er auf den Artur Politaev traf. Im Kampf mit dem Ukrainer fand Ibaev von Beginn nach nicht zu seinem Rhythmus und geriet schnell ins Hintertreffen. Nach einem sehenswerten Ausheber seines Gegners lag der Burghauser zu Halbzeit bereits klar mit 0:7 in Rückstand. Besonders ärgerlich: ein Angriff zur Hüfte, durch den er seinen Gegner fast schultern konnte, wurde wegen angeblicher Beinarbeit abgepfiffen – eine harte Entscheidung gegen den Wackerianer. Und wenngleich Ibaev in der zweiten Runde besser in den Kampf fand, konnte er die sich bietenden Chancen nicht nutzen. Am Ende wurde er bei einem Versuch, einen Ausheber anzubringen, von seinem Gegner ausgekontert, sodass sich seine Hoffnungen auf Bronze durch die überraschend deutliche 1:9-Niederlage in Luft auflösten.

während der Sommerferien (01.08 - 15.09.2025) gelten gesonderte Angebotspläne
VitaSport 01.08.2025 00:00

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