Ringen - 1. Mannschaft 29.05.2025

Erster Neuzugang: Wacker-Ringer zaubern Alex Michel Bjurberg Kessidis aus dem Hut

Nach den Abgängen von Michael Widmayer, Ramsin Azizsir und Arsen Harutyunyan hat der fünffache Deutsche Mannschaftsmeister den ersten Transfer des Jahres bestätigt. Mit der Verpflichtung des „griechischen Schweden“ Alex Michel Bjurberg Kessidis gelang dem SVW ein echter Transfer-Coup. Denn durch die eine Sonderregel im Bundesliga-Punktesystem kann Kessidis in der Burghauser Mannschaft überaus flexibel eingesetzt werden.

Alex Kessidis wurde als Sohn eines griechischen Vaters und einer schwedischen Mutter geboren und wuchs zusammen mit seinem Bruder Laokratis in Schweden auf. Beide Brüder fanden schon in frühen Jahren ihre Passion für den Ringkampfsport und entwickelten sich zu reinen Spezialisten für den griechisch-römischen Stil. Während sich Alex Kessidis dafür entscheid, die Farben Schwedens zu vertreten, schloss sich sein Bruder Griechenland an. Der 30-jährige Alex Kessidis kann in seiner langen internationalen Karriere bereits auf eine Vielzahl an Erfolgen zurückblicken: Im Jahr 2017 errang er bei den U23-Europameisterschaften die Goldmedaille, bei den Europaspielen in Minsk 2019 sowie bei den Europameisterschaften 2020 sicherte er sich Bronze. Als bisher größter Erfolg gilt jedoch seine Silbermedaille bei den Weltmeisterschaften 2019. In Burghausen wird er in den oberen Gewichtsklassen zum Einsatz kommen.

Kessidis bringt auch noch eine Besonderheit mit: Jeder Ringer wird anhand seiner Erfolge und auch seiner Herkunft gemäß eines ausgeklügelten Punktesystems zwischen 0 bis 8 Punkten bewertet. Als ausländischer Ringer wäre Kessidis regulär mit fünf Punkten bewertet worden, doch greift bei ihm eine Besonderheit im Regelwerk. So besagt dieses, dass Ringer, die das Ringen in Deutschland erlernt haben, nicht mit dem Punkte-Malus eines ausländischen Athleten belegt werden, sondern wie ein einheimischer deutscher Ringer zu bewerten sind. Da Alex Kessidis in seiner Jugend über Jahre hinweg beim SV Siegfried Hallbergmoos unter Vertrag stand, greift in diesem Fall genau diese Ausnahmeregel. Damit wird der Burghauser Neuzugang mit nur einem einzigen Punkt klassifiziert. Diese Besonderheit hatten die Burghauser Verantwortlichen schon einige Jahre im Auge, doch nun bot sich die Gelegenheit, den sympathischen Skandinavier unter Vertrag zu nehmen. "Ich muss mich da beim Hallbergmooser Sportchef Michael Prill bedanken, der mich schon vor Jahren darauf hingewiesen hat, dass Kessidis früher bei ihnen in der Jugend gerungen hat", so Burghausens sportlicher Leiter Matthias Maasch. „Wir sind alle sehr froh, dass sich Alex für unseren Verein entschieden hat. Alex bringt jede Menge Erfahrung mit, ist ein technisch versierter Ringer und überzeugt durch seinen emotionalen und spektakulären Kampfstil.“, berichtet Burghausens Cheftrainer Eugen Ponomartschuk über seinen ersten Neuzugang für die anstehende Saison.

Manch ein Wacker-Fan dürfte sich erinnern: Bereits in der Vergangenheit feierte der SVW mit einem „griechischen Schweden“ große Erfolge: Anfang der 2000-er verstärkte Theodoros Tounousidis den Burghauser Kader – der Halbschwergewichtler ging damals mit einer kurzen Unterbrechung in Summe sieben Jahre lang für den SVW auf Punktejagd und entwickelte sich zu einem der absoluten Publikumslieblinge. Sollte Kessidis ähnlich wie seinerzeit Tounousidis beim SVW einschlagen, spricht nichts gegen eine Weiterführung der griechisch-schwedischen Erfolgsgeschichte beim SV Wacker Burghausen.

Neben der Neuverpflichtung von Alex Kessidis machte der SV Wacker Burghausen auch den Abgang von Benjamin Haizinger publik, den es in der kommenden Saison zum SV Untergriesbach verschlagen wird. Sein Wechsel in den südlichen Bayerischen Wald kommt nicht überraschend, da Haizinger zuletzt seinen Lebensmittelpunkt in Passau hatte und damit enorme Fahrzeiten nach Burghausen ins Training auf sich nehmen musste. Damit wird Benjamin Haizinger in der kommenden Oberliga-Saison mit seinem neuen Team auf seine bisherigen Teamkameraden der Burghauser Ringerreserve treffen.

Robert Wiedl lebt weiter seinen Traum von der Teilnahme an den Deaflympics. Am 31. Mai bestreitet der mit den Deafboys ein Länderspiel gegen Frankreich.

Foto: Zucker

Herren 28.05.2025

Robert Wiedl bestreitet sein nächstes Handball-Länderspiel gegen Frankreich

Trostberger setzt mit der Nationalmannschaft die Vorbereitung zu den Deaflympics fort.

Für Robert Wiedl ist der Trubel um den Oberliga-Aufstieg, den er mit dem SV Wacker Burghauser im April feiern dürfte, schon wieder Geschichte.

Während seine Mannschaftskollegen noch die handballfreie Zeit genießen, war für den Trostberger weiter hartes und gezieltes Training angesagt, denn für den 28-jährigen wird es nun am Pfingstwochenende mit der Gehörlosen-Handball-Nationalmannschaft auf dem Weg zu den Deaflympics, die im November in Tokio stattfinden, wieder ernst.

Nach dem ersten Vorbereitungslehrgang im März am Bundesstützpunkt des Deutschen Gehörlosensportverband (DGSV) im pfälzischen Haßloch, setzen die Deafboys die Vorbereitung in Straßburg im Elsass fort. Bei diesem Lehrgang will das Trainerteam, um Alexander Zimpelmann mit Co-Trainer Jan Willner und Torwart-Trainer Sven Labitzke, den Kader für Tokio bis auf ein oder zwei Positionen festlegen, ehe man im Anschluss die intensive Vorbereitung fortsetzt.

Neben den geplanten Trainingseinheiten bestreiten die Deafboys am 31. Mai - Wiedls 29. Geburtstag - auch ein Länderspiel gegen die neuformierte französiche Nationalmannschaft.

Ein weiteres Highlight in der Karriere des gelernten Chemikanten, der unheimlich viel investiert, um bei den Olympischen Spielen der Gehörlosen dabei zu sein. Die gesamte Handballabteilung des SVW Wacker Burghausen, seine Freunde, seine Familie sowie seine ehemaligen Mannschaftskameraden aus Trostberg und Traunreut, drücken Robert dabei fest die Daumen und hoffen, dass er seinen großen Traum erreicht. 

Auch in Anger glänzten zwei Burghauser Ringer mit dem Turniersieg: Mustafa Ermanbetov und Timur Muhametow.

Ringen - Jugend 25.05.2025

Nachwuchsringer setzen Erfolgsserie beim Tom-Kirchner Turnier fort

Nachdem der Ringer-Nachwuchs des SV Wacker Burghausen am vergangenen Wochenende beim Rudolf-Rotter Gedächtnisturnier brillieren konnte, setzte sich der merklich spürbare Aufwärtstrend im freien Stil nun auch beim Tom-Kirchner Turnier fort, das vom SC Anger in der altehrwürdigen Sporthalle zu Aufham ausgetragen wurde. Der SVW schickte sieben hoffnungsvolle Nachwuchsathleten ins Rennen, die durchwegs mit starken Leistungen und positiven Entwicklungs-Ansätzen zu überzeugen wussten.

In der Gewichtsklasse bis 31kg der D-Jugend zeigte Artur Michel erhebliche Fortschritte in seiner Entwicklung, die er sowohl technisch als auch taktisch auszuspielen vermochte. So punktete er zum Turnierauftakt Ubeydullah Gür (SpVgg Freising) nach allen Regeln der Ringsportkunst vorzeitig aus und auch im Fight gegen Tarkan Kaya (AC Bad Reichenhall) ließ er nichts anbrennen: Beim Stand von 6:0 legte er seinen Gegner aufs Blatt. Auch in den folgenden beiden Turnierkämpfen ging es weiter wie gehabt: Weder Martin Peshkin (TSV Berchtesgaden) noch Anton Gopp (AC Bad Reichenhall) hatten gegen Michel einen Auftrag – beide Gegner punktete der Burghauser noch vor Kampfende aus, sodass es sich im letzten Turnierkampf auf einen Show-Down mit dem österreichischen Starter Emilio Lazic (AC Wals) zuspitzte, in dem die beiden stärkste Ringer des Teilnehmerfelds aufeinandertrafen. Und auch wenn am Ende Michel mit 0:6 seinem Gegner unterlegen war: seine Silbermedaille ist Beweis genug für seine herausragende Turnierleistung.

Gleich zwei Starter schickte der SVW bei den C-Jugendlichen in der Gewichtsklasse bis 41kg ins Rennen: Emil Heß und Alexander Bulatov. Während Heß am vergangenen Wochenende die Bronzemedaille gewinnen konnte, überzeugte Bulatov mit der Silbermedaille. Und auch an diesem anstrengenden Turniertag sollte sich daran nichts ändern: Beide Burghauser überzeugten mit je drei klaren Turniersiegen gegen Luis Lenz (SV Untergriesbach), Noah Wittich    (SC Anger) und Alexander Kirchner (SC Anger), die beide Wackerianer entweder schultern oder vorzeitig auspunkten konnten. Einzig in Yasin Iraki (ESV München-Ost) fanden die beiden Burghauser ihren Meister – nachdem ihm Emil Heß gleich in der ersten Runde knapp mit 2:4 unterlag, musste sich ihm Alexander Bulatov in der vierten Turnierrunde mit 2:8 geschlagen geben. Somit musste der direkte Vergleich zwischen den beiden Burghausern die Entscheidung über Silber und Bronze bringen. Und es entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe der beiden Teamkameraden, das enger nicht hätte verlaufen können. Am Ende setzte sich Alexander Bulatov mit 4:4 auf Grund der zuletzt erzielten Wertung gegen Heß durch, sodass Bulatov die Silbermedaille und Heß die Bronzemedaille wenig später in Empfang nehmen durften.

Mit vier Startern waren die Burghauser Nachwuchsringer in der B-Jugend vertreten. Im 41kg-Limit gingen mit Talha Yilmaz und Mustafa Ermanbetov zwei hoffnungsvolle Talente an den Start. Wenngleich Yilmaz mit zwei starken Siegen ins Turnier starten konnte, konnte er seine Erfolgsserie nicht weiter ausbauen: nach Niederlagen gegen Xaver Gau (TSV Berchtesgaden), Ivan-Michael Borovkov (AC Bad Reichenhall) und seinem T3amkollegen Mustafa Ermanbetov landete Yilmaz schlussendlich auf dem undankbaren vierten Platz und verpasste damit die Medaillenränge um Haaresbreite. In herausragender Manier bestätigte Mustafa Ermanbetov, der schon in der vergangenen Woche mit dem Turniersieg beim Rudolf-Rotter-Gedächtnisturnier glänzen konnte, seine beeindruckende Form. Nach drei technischen Überlegenheitssiegen, einem Schultersieg und einem deutlichen Punktsieg deklassierte Ermanbetov das weitere Starterfeld eindrucksvoll. Am Ende hielt er nicht nur den Pokal für den Turniersieg in Händen, er wurde zudem als technisch stärkster Ringer des gesamten Turniers ausgezeichnet.

Und auch Timur Muhametow konnte seinen Turniersieg aus der Vorwoche wiederholen, wenngleich mit deutlich weniger Aufwand. In der Klasse bis 52kg stellte sich ihm einzig Umar Bibulatov (Olympic Salzburg) in den Weg, den er mit der ersten Aktion schultern konnte. Für Eric Dietrich, der in der 57kg-Klasse an den Start ging, war das Tom-Kirchner Turnier eine echte Herausforderung, startete er doch in einer der am stärksten besetzten Gewichtsklassen des gesamten Turniers. Wenngleich ihm bei seinen vier Kämpfen einzig ein Sieg gegen Raziq Khaliqi (TV Traunstein) gelingen wollte, zeigte auch er deutliche Fortschritte und konnte die vermittelten Trainingsinhalte gut im Turniergeschehen einbringen.

„Die Fortschritte unserer Jungs im Freistilringen sind beachtlich. Man erkennt sofort die Handschrift von Jawad Mohammad, der seit einigen Monaten als spezialisierter Freistil-Trainer sowohl im Senioren- als auch im Jugendbereich beeindruckende Arbeit leistet. Die Nachwuchsringer profitieren von seinen Erfahrungen und Techniken ungemein und nehme die neuen Trainingsinhalte rasend schnell auf. Wir können nicht nur auf die tollen Ergebnisse der letzten Wochen, sondern vielmehr auf den klar erkennbaren Leistungssprung stolz sein. Auf diese Entwicklung lässt sich aufbauen – wir hoffen, dass die kommenden Wochen den Aufwärtstrend bestätigen.“, so Jugendleiter Halit Yilmaz, der zusammen mit Jawad Mohammad den Burghauser Ringer-Nachwuchs sowohl in Anger als auch in Weißenburg betreut hat.

 von links: Carlos Bäumer, Amalia Filser, Antonia Hiller, Anastasia Kadinski,  Lara Winklbauer, Hannah Bonauer, Antonia Segmüller und Korbinian Rampf

Fechten 24.05.2025

Spannende Gefechte und fünf Medaillen

Ingolstadt. Erfolgreich teilgenommen haben die Florett-Fechter des SV Wacker Burghausen am Turnier „Ingolstädter Panther“. Es war eine Energieleistung nötig, um sich durch das gemischte, 30 Teilnehmer umfassende Feld der U13 und U15 zu kämpfen. Der Modus „Jeder gegen jeden“ verlangte den Florett-Spezialisten alles ab, aber es lohnte sich.

Nach fast fünfstündigem Turnier-Verlauf durften sich alle Burghauser über gute Platzierungen freuen. Amalia Filser sicherte sich Platz 1 in der U13. Carlos Bäumer und Lara Winkelbauer, ebenfalls U13, holten jeweils Platz 3. Auch in der U15 ging es für den SVW weit nach vorne. Hannah Bonauer und Korbinian Rampf glänzten mit Podestplätzen (Rang 3). Antonia Segmüller und Antonia Hiller landeten auf den starken Plätzen 4 und 6. Anastasia Kadinski komplettierte den Erfolg des SV Wacker als Neunte.

Ringen - 1. Mannschaft 22.05.2025

Europameister Chermen Valiev bleibt Wackerianer

Chermen Valiev geht mit dem SV Wacker Burghausen in seine zweite Bundesliga-Saison: Der Albaner verlängerte seinen Kontrakt mit dem fünffachen Deutschen Mannschaftsmeister um ein weiteres Jahr und wird damit auch in der kommenden Saison die Ringerfans mit Freistilringen der Extraklasse verzaubern. Auf internationaler Ebene ist Valiev aktuell das Maß aller Dinge: nach dem Gewinn der Olympischen Bronzemedaille bei den Spielen in Paris schlug der introvertierte Albaner nun mit seinem ersten Titelgewinn bei Europameisterschaften erneut zu.

In seiner ursprünglichen Heimat Russland galt Chermen Valiev über Jahre hinweg als eines der größten aufstrebenden Talente, dem durchaus zugetraut wurde, mittelfristig den in der Klasse bis 74kg unangefochtenen dreifachen Weltmeister und Olympiasieger Zaurbek Sidakov, abzulösen. Doch dieser Schritt gelang Valiev nicht, sodass er sich zu einem Wechsel der Staatsangehörigkeit entschloss und seit dem Jahr 2024 an die Farben Albaniens vertritt. Dieser Nationenwechsel sollte sich für Valiev uneingeschränkt bezahlt machen: nach seiner Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen von Paris ließ Valiev das Jahr 2024 ruhig ausklingen, bevor er im Januar 2025 auf die internationalen Matten zurückkehrte. Und das mit großem Erfolg: auf seinen Sieg beim Grand Prix von Frankreich ließ er beim hochklassig besetzten Muhamet Malo Turnier im Februar eine zweite Goldmedaille folgen. Ohne eine Niederlage im laufenden Jahr mauserte sich der Ausnahme-Freistilringer zu einen der Top-Favoriten bei den diesjährigen Europameisterschaften. Dieser Favoritenrolle wurde er in Bratislava eindrucksvoll gerecht. Nach Siegen gegen den hochgehandelten Bulgaren Ramazan Ramazanov und den Aserbaidschaner Aghanazar Novruzov traf Valiev im Finale der 74kg-Klasse auf seinen ehemaligen russischen Kontrahenten Zaurbek Sidakov. Und es sollte sich ein denkwürdiger Finalkampf entwickeln, der an Dramatik kaum zu überbieten war: Diese dramatische Begegnung konnte erst nach einem minutenlagen Videobeweis entschieden werden – am Ende setzte sich Valiev mit 4:2 nach Punkten durch. Damit war nicht nur die historische Siegesserie von Zaurbek Sidakov gebrochen, vielmehr konnte Chermen Valiev seine erste Goldmedaille bei Europameisterschaften im Seniorenbereich feiern.

Auch in der abgelaufenen Ringerbundesliga-Saison zeigte Valiev, warum er von Wacker-Cheftrainer Eugen Ponomartschuk in die Mannschaft geholt wurde: seine fünf Auftritte in der regulären Bundesliga-Saison konnte Valiev allesamt klar für sich entscheiden – vier davon sogar vorzeitig. Doch im entscheidenden Playoff-Kampf gegen Schorndorf wurde er zur tragischen Figur: Während Valiev 30 Sekunden vor Kampfende davon ausging, den Kampf unbedingt gewinnen zu müssen, war den Burghauser Trainern klar, dass auch diese knappe Niederlage für den Burghauser Finaleinzug reichen würde. Wie im Tunnel befindlich setzte Valiev weiter zu Angriffsversuchen an und so kam es, wie es kommen musste: nach einem Konter seines Gegners erhielt dieser zwei Punkte zugesprochen, dadurch wanderten zwei anstatt nur ein Mannschaftspunkt auf das Schorndorfer Punktekonto und damit war das Burghauser Halbfinal-Aus besiegelt.

Bereits vor zwei Wochen verkündeten die Burghauser Ringer, dass auch in der kommenden Saison mit keinen Einsätzen des amtierenden Olympiasiegers Razambek Jamalov zu rechnen sei, der bereits im vergangenen Jahr verpflichtet wurde und seitdem auf sein Debüt im Wacker-Dress wartet. Nun wurde auch bekannt, warum: Eigentlich wollte der Usbeke bei den diesjährigen Weltmeisterschaften wieder an den Start gehen, doch Jamalov musste sich am Montag einer schweren Knie-Operation unterziehen. Die anhaltenden Knie-Probleme resultieren aus einem Kreuzbandriss, den er sich vor den Ranking Series Turnier in Ungarn 2024 zugezogen hat. Eigener Aussage nach handelt es sich um seine fünfte Knie-OP in seiner Ringerkarriere. Dazu kommen noch drei Operationen an beiden Schultern, sowie je eine Nacken- und eine Mandel-OP. Zuletzt wurde er zu Beginn des Jahres in München an der Schulter operiert.

 

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