Oberliga-Saison endet mit Niederlage im Inn-Salzach-Derby
Burghausens Handballer unterliegen in Simbach mit 36:19.

- 01.04.2026, 08:13
- Von: Abteilung Handball
Die Oberliga-Saison 2025/2026 ist für die Handballer des SV Wacker Burghausen nun Geschichte. Am vergangenen Samstag musste sich die Mannschaft des Trainertrios Elmar Voll, Helmut Aigner und Frank Neumaier im letzten Saisonspiel beim Tabellendritten TSV Simbach deutlich mit 36:19 geschlagen geben. In den ersten 10- Minuten hielten die Herzogstädter beim großen Favoriten noch ordentlich mit und zeigten dabei eine starke Defensivvorstellung, sodass man lediglich mit 5:4 zurücklag. Im weiteren Spielverlauf ließen die Burghauser jedoch zu viele Torchancen liegen, sodass sich Simbach im Gegenzug eine komfortable 13:8-Führung (18.) sicherte. Kurz darauf entschärfte Wacker-Schlussmann zwei 7-Meter-Strafwürfe in Folge, die der SVW für eine mögliche Aufholjagd allerdings nicht erfolgreich nutzen konnte. Stattdessen rieb sich die Mannschaft mehr und mehr an der stabilen Simbacher Defensive auf. Dies führte zu einem Ballverlust nach dem anderen, sodass man mit einem 17:11-Rückstand in die Halbzeitpause gehen musste. In der zweiten Halbzeit waren die Innstädter den Burghausern klar überlegen. Vor allem im Angriff bekamen der SVW weiter keinen Fuß auf den Boden, während Simbach jede sich bietende Gelegenheit zum Torerfolg konsequent nutzte.
Am Ende gewannen die Innstädter das Inn-Salzach-Derby verdient mit 36:19 und beenden damit die Saison auf dem 3. Tabellenplatz der Oberliga Süd. Für die Herzogstädter endet dagegen eine sehr enttäuschende Spielzeit auf dem 10. Tabellenplatz.
Nachdem Abstieg gilt es für die Wackerianer nun die richtigen Lehren zu ziehen, um in der kommenden Spielzeit in der Bezirksoberliga Altbayern wieder in die Spur zu finden.
Für den SV Wacker Burghausen spielten Almin Bojic und Bernd Gutzer im Tor sowie Raphael Maier (3), Marius Barbet (3), Florian Staudhammer (2), Christoph Schreyer (2), Daniel Wimmer (2), Cristian Toth (2), Stefan Lode (1), Christian Schreyer (1), Robert Wiedl (1), Martin Gizler (1), Korbinian Schmid (1) und Thomas Reitmeier.











