Ersatzgeschwächte Burghauser Oberliga-Handballer waren in Friedberg ohne Chance

Herzogstädter müssen sich beim Tabellenvierten deutlich mit 43:26 geschlagen geben.

Keine Chance hatten am Samstag die Oberliga-Handballer des SV Wacker Burghausen, die ersatzgeschwächt beim Tabellenvierten TSV Friedberg antreten mussten. Gegen die heimstarken Schwaben, die in der aktuellen Saison bislang nur eine Heimniederlage zu verzeichnen haben, machten die Herzogstädter bis zur 15.Minute keine schlechte Figur.

Nach dem zwischenzeitlichen 9:6 wurde der ehemalige Drittligist jedoch seiner Favoritenrolle vollauf gerecht, sodass der SVW mit einem 22:13-Rückstand in die Halbzeitpause gehen musste. Friedberg hielt das Spieltempo auch in der zweiten Spielhälfte entsprechend hoch, während die Burghauser um Ergebniskosmetik bemüht waren.

Mehr war für die Burghauser an diesem Tag nicht drin, sodass Friedberg am Ende auch einen in dieser Höhe verdienten 43:26-Heimerfolg einfuhr. Am kommenden Samstag steht für Wacker in der Sportparkhalle nun das letzte Heimspiel der Saison auf dem Programm.

Zu Gast ist um 16.30 Uhr der Tabellenvorletzte TSV Sauerlach. Gegen den Mitaufsteiger aus dem Landkreis München will die Mannschaft des Trainertrios Elmar Voll, Helmut Aigner und Frank Neumaier nochmals ein Erfolgserlebnis feiern und sich damit für die bittere und unnötige 24:21-Vorrundenniederlage revanchieren. Bei einem Sieg würde Wacker den 10. Tabellenplatz in der Oberliga Süd festigen und hofft dabei nochmals auf eine stimmungsvolle Atmosphäre in der Sportparkhalle.

 

Für den SV Wacker Burghausen spielten Almin Bojic und Bernd Gutzer im Tor sowie Christian Schreyer (5/1), Raphael Maier (4), Stefan Lode (3), Thomas Reitmeier (3), Cristian Toth (3), Christoph Schreyer (3), Daniel Wimmer (2), Marius Barbet (1), Florian Staudhammer (1) und Korbinian Schmid (1). 

 

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