Wackers Jahn im Halbfinale raus
Wackers Jahn im Halbfinale raus
Waginger Tennisturnier: Männer siegt im A-Wettbewerb
Beim internationalen Tennisturnier um den See-Pokal in Waging hat Jeremy Jahn das Endspiel verpasst. Der Zweitligaspieler vom SV Wacker Burghausen war im Halbfinale beim 1:6, 2:6 gegen den an acht gesetzten Tschechen Ladislav Chramosta ohne Chance. Der Turniersieg ging zum ersten Mal an einen Russen: Der ungesetzte Andrej Plotnij schlug Chramosta im Finale mit 7:5, 6:4.
Im A-Turnier, das für Bezirks- und Kreisklassenspieler ausgeschrieben war, setzte sich die Burghauser Nachwuchshoffnung Oskar Männer im 64er-Feld durch. Im Endspiel profitierte der 17-Jährige beim Stande von 4:0 im ersten Satz von der verletzungsbedingten Aufgabe seines Gegners Stefan Horcher vom TC Berg.
Auch im Doppel holte sich Männer den Titel. An der Seite seines gleichaltrigen Vereinskollegen Maximilian Zell gab’s einen 6:3, 6:4-Sieg gegen Horcher/Steffen Jahn (Berg). Im Semifinale hatten sich Thomas Wüst/Wolfgang Söldner vom SV Gendorf Burgkirchen den späteren Siegern mit 3:6, 3:6 beugen müssen.
Ager schafft beste Bilanz
Ager schafft beste Bilanz
Auch Jahn bestreitet beim Neuling alle neun Einzel
Zehn Tennis-Asse haben für den Aufsteiger SV Wacker in der abgelaufenen Zweitliga-Saison im Einzel aufgeschlagen. Auf sieben Siege (bei nur zwei Niederlagen) brachte es dabei Johannes Ager. „Er hat genau das gehalten, was sich der Verein von ihm versprochen hat“, bejubelt Burghausens Abteilungsleiter Roman Bauer das glänzende Abschneiden des Rückkehrers aus Kramsach bei Kufstein, der bei seinen vier Einsätzen an Position 3 sogar eine weiße Weste aufweist.
Ebenfalls in allen neun Begegnungen dabei war Jeremy Jahn, und auch der 20 Jahre alte Youngster hat eine positive Bilanz (5 Siege/4 Niederlagen) - sehr zur Freude von Bauer: „Er hat sich toll eingebracht und überzeugend gespielt.“ Ein ausgeglichenes Konto notieren der 34-jährige Team-„Oldie“ Herbert Wiltschnig (4/4), der meist durch Blessuren gehandicapt war, und José Checa-Calvo (2/2). Der spanische Spitzenspieler enttäuschte zunächst, ehe er mit zwei Gala-Auftritten seine Bilanz noch egalisieren konnte. Genau umgekehrt verhält es sich beim Schweizer Michael Lammer (1/1), der zweimal an Position 1 aufschlug.
Christian Magg (3/5) musste zu oft aufrücken, sonst wäre für den Österreicher wohl mehr drin gewesen. Gleiches gilt für Alexander Satschko (2/5), der dreimal die Mannschaft anführte. Gänzlich leer aus gingen neben dem enttäuschenden Franzosen Jeremy Blandin (0/4) auch Oskar Männer (0/2) und Co-Trainer Bernhard Otter (0/1). Insgesamt konnten die Burghauser 24 von 54 Einzeln für sich entscheiden.
Ähnlich sieht es bei den Doppeln aus, wo mit Alexander Bartels und Teamchef Jörg Mitterhofer zwei weitere Eigengewächse ihr Können gezeigt haben. Zwölf von 27 Partien gingen an die schlagkräftige Truppe von der Salzach, die mit dem 8:1 über den Nachrücker TV Reutlingen den deutlichsten ihrer drei Erfolge feiern konnte. Nur einmal waren die Schützlinge von Jörg Mitterhofer chancenlos - ausgerechnet beim 1:8 im bayerischen Derby bei Vizemeister TC Großhesselohe. Schade auch, dass das abgeschlagene Schlusslicht Dortmunder TK seine einzigen Zähler ausgerechnet mit dem 6:3 an der Salzach holen konnte. - fa
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Großhesselohe - Burghausen 8:1: Joachim Johansson - Alexander Satschko 7:5 6:4; Peter Gojowczyk - Johannes Ager 7:6, 1:6, 7:10; Marc Sieber - Jeremy Jahn 6:7, 7:5 10:5 ; Marcel Zimmermann - Christian Magg 7:5, 6:1; Johan Settergren - Bernhard Otter 6:1, 6:2; Dominik Schulz - Oskar Männer 6:4, 6:1; Gojowczyk/Zimmermann - Satschko/Ager 6:2, 6:1; Johansson/Settergren - Jahn/Magg 6:3, 6:2; Thomas Schiessling/Philipp Regnat - Otter/Männer 6:2, 6:1.
Köln - Burghausen 5:4: Miguel Angel Lopez-Jaen -Satschko 7:6, 0:6, 8:10; Adrian Garcia - Ager 2:6, 6:7; Diego Veronelli - Jahn 6:7, 6:1, 11:9; Marco Pedrini - Magg 3:6, 5:7; Jacek Szygowski - Herbert Wiltschnig 7:6, 6:3; Daniel Caracicolo - Männer 6:1, 6:0; Lopez-Jaen/Garcia - Ager/ Satschko 1:6, 1:6; Veronelli/Caracicolo - Jahn/Jörg Mitterhofer 6:4, 6:4; Maximilian Zerhusen/Philipp Born - Magg/Wiltschnig 6:7, 6:4, 12:10.
2. Bundesliga: Bremerhaven - Köln 5:4, Osterath - Espelkamp-Mittwald 6:3, Großhesselohe - Burghausen 8:1, Wolfsberg Pforzheim - Dortmund 9:0, Reutlingen - Ravensburg 6:3, Bremerhaven - Großhesselohe 3:6, Espelkamp-Mittwald - Wolfsberg Pforzheim 4:5, Köln - Burghausen 5:4, Osterath - Reutlingen 5:4, Dortmund - Ravensburg 3:6.
1. TV Osterath 9 51:30 16:2
2. TC Großhesselohe 9 55:26 14:4
3. TC Wolfsburg Pforzheim 9 50:31 14:4
4. TV Espelkamp-Mittwald 9 52:29 12:6
5. TV Reutlingen 9 40:41 8:10
6. Bremerhaven TV 9 37:44 6:12
7. SV Wacker Burghausen 9 36:45 6:12
8. TC Ravensburg 9 35:46 6:12
9. KTHC Köln 9 30:51 6:12
10. Dortmunder TK 9 19:62 2:16
Wacker will es nochmal wissen
Wacker will es nochmal wissen
...und peilt in letzten Zweitliga-Partien in Großhesselohe und Köln Tennis-Sieg Nummer 4 an
Von Franz Aichinger
Noch zwei Spiele - dann ist die kurze Saison in der 2. Tennis-Bundesliga der Herren auch schon wieder gelaufen. Der SV Wacker Burghausen rangiert mit 6:8 Punkten vor den letzten Aufgaben beim Rangdritten TC Großhesselohe (10:4) am Freitag um 13 Uhr und beim Tabellenvorletzten KTHC Köln (4:10) am Sonntag um 11 Uhr an 5. Stelle. Der Wunsch vor dem Finale: Eine gute Vorstellung und Sieg Nummer 4.
Der Neuling setzt auch diesmal auf seine bewährten Kräfte. Neben Jeremy Jahn sowie dem Austria-Duo Johannes Ager und Herbert Wiltschnig, die bislang alle Einzel bestritten haben, schlägt auch Christian Magg wieder auf. Der Österreicher verpasste bislang ein Einzel, war jedoch in allen Doppeln mit von der Partie. Anführen soll dieses Quartett diesmal Alexander Satschko. Der Deggendorfer hat bislang erst eines seiner fünf Einzel gewonnen und damit die Gelegenheit, seine Bilanz aufzubessern.
Geplant ist zudem, so SVW-Abteilungsleiter Roman Bauer, dass der zuletzt so erfolgreiche José Checa-Calvo wieder die homogene Mannschaft anführt. Derzeit kämpft der Spanier aber noch bei einem Futureturnier in seiner Heimat um Punkte für die Weltrangliste. Sollte es mit dem Einsatz des 25-Jährigen nicht klappen, darf wohl Oskar Männer seine Bundesliga-Premiere feiern. Der 17-Jährige kommt aus dem Jugendleistungszentrum des Vereins.
Dass die Wackerianer die Runde mit einer derart starken Formation durchspielen, ist keine Selbstverständlichkeit. Eigentlich, so lässt Bauer durchblicken, reiche der Etat dafür nicht. „Aber Satschko, Ager, Jahn, Magg, Wiltschnig und auch Checa-Calvo haben signalisiert, dass sie in Köln kostenlos spielen - vorausgesetzt, sie dürfen auch gegen Großhesselohe ran“, freut sich Wackers Tennis-Chef über das Entgegenkommen der Aktiven und deren Verbundenheit mit dem Verein. Nicht zuletzt hätten diese Asse dann wohl auch gute Karten für eine Weiterverpflichtung im nächsten Jahr in der Hand.
Sollte Checa-Calvo rechtzeitig eintreffen, braucht den Wackerianern vor dem Derby in Großhesselohe nicht bange zu sein - zumal nach den Informationen, die an die Salzach durchgedrungen sind, der Gegner ohnehin keine Aufstiegsambitionen hat. Bislang musste sich der bayerische Rivale allerdings nur TV Osterath und TV Wolfsberg Pforheim (je 4:5) knapp geschlagen geben. Primus TV Espelkamp-Mittwald wurde mit 6:3 sogar die bislang einzige Niederlage zugefügt. Ähnlich wie Burghausen spielt auch Großhesselohe mit einer Stammformation, die Peter Gojowczyk, Marc Sieber und Marcel Zimmermann bilden. An der Spitze wechselten sich bislang Matthias Bachinger und der Schwede Joachim Johansson ab.
Spätestens am Sonntag in Köln soll bei Wacker noch einmal ein Sieg her. Die Truppe aus der Domstadt konnte sich bislang nur gegen Wolfsberg Pforzheim (5:4) und zuletzt bei Schlusslicht Dortmunder TK (7:2) durchsetzen, strampelt noch gegen den Abstieg. Ob Wacker bei den Mannen um die spanische Nummer 1 Miguel Angel Lopez-Jaen Schicksal spielt?
Ausfälle sind nicht zu kompensieren
Burghausen beendet 2. Tennis-Bundesliga nach zwei weiteren Niederlagen auf dem 7. Platz
Von Franz Aichinger
Nicht gerade vom Glück verfolgt waren die Tennis-Herren des SV Wacker Burghausen beim Saisonfinale der 2. Bundesliga. Aufgrund von kurzfristigen Ausfällen konnten sie nur eine Verlegenheitsmannschaft stellen. Die stand beim 1:8 im bayerischen Derby beim TC Großhesselohe auf verlorenem Posten. Auch beim KTHC Köln gab es mit 4:5 eine weitere Niederlage, nachdem die Partie mehrfach auf des Messers Schneide gestanden war.
Mit 6:12 Punkten kam der Neuling auf dem 7. Platz ins Ziel und schaffte - weil es nur einen Absteiger gibt - damit die Vorgabe Klassenerhalt locker. „Zunächst sind die Planungen voll aufgegangen, aber dann wäre mehr drin gewesen“, brachte SVW-Abteilungsleiter Roman Bauer die fünfwöchige Runde auf einen kurzen Nenner.
Hart traf die Burghauser die kurzfristige Absage von José Checa-Calvo. Der Spanier musste in seiner Heimat beim Future-Turnier in Irun im Viertelfinale gegen seinen top-gesetzten Landsmann Sergio Gutierrez-Ferrol beim Stand von 1:2 im ersten Satz wegen einer Hüftverletzung aufgeben und laut Bauer vom Platz getragen werden. Ein Ersatz für den als Nummer 1 eingeplanten 25-Jährigen war auf die Schnelle - und wohl auch aus finanziellen Gründen - nicht mehr zu beschaffen.
So mussten alle Wackerianer aufrücken und Oskar Männer erhielt seine Chance. Das 17 Jahre alte Talent aus dem vereinseigenen Leistungszentrum hielt vor 150 Zuschauern in Großhesselohe im ersten Satz gegen Dominik Schulz gut mit und stand kurz vor dem Ausgleich zum 5:5. Schließlich gab es doch ein 4:6, dem in Abschnitt 2 ein klares 1:6 folgte. Da sich auch Herbert Wiltschnig beim Aufwärmen verletzt hatte, kam mit Co-Trainer Bernhard Otter ein weiteres Eigengewächs zu seiner Saisonpremiere. Der 26-Jährige unterlag ebenso in zwei Durchgängen wie Alexander Satschko und Christian Magg. Länger wehren konnte sich nur Jeremy Jahn, der es immerhin in den Champions-Tiebreak schaffte. In die „Verlängerung“ ging es auch für Johannes Ager, der mit dem Sieg über Peter Gojowczyk die Ehre des Gastes rettete. In den Doppeln, die wegen des Regens in der Halle absolviert wurden, unterstrich Großhesselohe dann deutlich seine Ambitionen und qualifizierte sich schließlich als Tabellenzweiter für den Aufstieg ins Oberhaus.
Zwei Tage später in Köln zwang der Dauerregen die Aktiven sowie die rund 100 Besucher von Beginn an in die Halle. Ager agierte erneut souverän, und auch Magg zeigte ein gutes Match, in dem viele Spiele über Einstand gingen. Satschko behauptete sich im Champions-Tiebreak. Tennis-Chef Bauer hatte dabei „nie Bedenken, dass es eng werden könnte“. Zu einseitig war Durchgang 2 verlaufen. Für Burghausen wäre mehr drin gewesen, als das 3:3 nach den Einzeln. Denn während der noch immer angeschlagene Wiltschnig und Männer nichts zu melden hatten, ging Jahn fahrlässig mit seinen Chancen um. Er vergab in der hitzig geführten Partie gleich drei Matchbälle im Champions-Tiebreak.
Ebenfalls einen Matchball im entscheidenden Doppel konnten Magg/Wiltschnig nicht verwerten. „Wäre eine dieser beiden Partien an uns gefallen, hätten wir die Saison mit dem gewünschten Sieg abschließen können“, ärgerte sich Bauer über die verpassten Gelegenheiten.
Trotz Niederlagen herrscht Zufriedenheit
Burghausens Tennis-Teamchef Mitterhofer: Haben Paroli geboten - Checa-Calvo und Jahn gewinnen ihre Einzel
Von Franz Aichinger
Durch die 3:6-Niederlagen in den letzten Heimspielen gegen TC Wolfsberg Pforzheim und Spitzenreiter TV Espelkamp-Mittwald haben sich die Tennis-Herren des SV Wacker Burghausen in der 2. Bundesliga erstmals ein negatives Punktekonto eingehandelt. Dennoch zeigt sich der Teamchef und Trainer des Neulings, Jörg Mitterhofer, mit dem Auftritt seiner Schützlinge zufrieden: „Das war eine gute Leistung, vor allem Espelkamp-Mittwald haben wir Paroli geboten.“ Gewinner des Wochenendes waren der spanische Spitzenspieler José Checa-Calvo und Jeremy Jahn, die ihre Einzel für sich entscheiden konnten.
Nicht nach den Vorstellungen des Gastgebers war die Freitagspartie gegen das bis dato punktgleiche Pforzheim. „Im Freien wäre es wohl anders gelaufen“, bedauerte Mitterhofer, dass alle Matches vor 200 Zuschauern wegen des starken Regens in der Halle absolviert werden mussten. Vor allem Herbert Wiltschnig hätte auf dem Sandplatz eine deutlich bessere Siegchance gehabt. So musste sich der Routinier aus Österreich, der sich seit Beginn der Runde mit einer Hüftverletzung herumplagt und immer wieder physiotherapeutisch behandelt werden muss, auf dem schnellen Teppichboden im Champions-Tiebreak geschlagen geben. Für Mitterhofer war das der Knackpunkt: „Damit hätten wir alle drei Doppel gewinnen müssen.“
Ebenfalls auf verlorenem Posten stand in der Halle der an der Schulter lädierte Johannes Ager und musste im Doppel durch Alexander Bartels ersetzt werden. Damit kam der 38 Jahre alte Lokalmatador zu seiner Saisonpremiere. Wie Ager hätten sich vermutlich auch der Franzose Jeremy Blandin und Christian Magg im Freien besser geschlagen als bei ihren klaren Zwei-Satz-Niederlagen. Einzig dem bislang wenig überzeugenden Checa-Calvo schien beim 6:4, 6:2 der Untergrund gegen seinen in der Weltrangliste deutlich besser postierten Landsmann Gabriel Trujillo-Soler in die Karten die spielen. Jahn behauptete sich ebenfalls klar. In den Doppeln versuchten die Einheimischen dann noch einmal alles, aber es war nichts zu machen. Einzig Magg/Wiltschnig gelang die Ergebniskorrektur.
Einen gelungenen Auftritt legten die Wackerianer dann am Sonntag vor 600 Zuschauern gegen den Aufstiegsfavoriten Nummer 1, Espelkamp-Mittwald, hin. Checa-Calvo servierte den bislang so souveränen Andre Begemann ab und glich damit seine Saisonbilanz für den SVW aus - sehr zur Freude von Mitterhofer: „Das war echt stark, eine tolle Partie.“ Seine ansteigende Formkurve unterstrich auch Jahn. Der Youngster lag gegen den Italiener Federico Torresi im Champions-Tiebreak bereits mit 6:9 hinten, ehe er nach der Abwehr von drei Matchbällen noch mit 11:9 triumphierte. Eine „solide und kämpferische Leistung“ bescheinigte der Teamchef auch Magg. Hatte der Österreicher bislang oft unglücklich agiert, so fand er gegen Richard Becker gleich zu seinem Spiel und ließ in zwei Durchgängen nichts anbrennen.
Beim Stand von 3:3 ging es in die Doppel. Und hier zeigten die Gäste, warum sie nach dem Abstieg gleich wieder ins Oberhaus drängen. Sie traten kompakter auf und ließen keinen Zweifel mehr aufkommen, wer sich die Zähler gutschreibt.
Aber auch Burghausen möchte sein Guthaben noch aufstocken und einen „schönen Saisonabschluss“ hinlegen. Letzte Gelegenheit dazu bietet sich am Freitag um 13 Uhr im bayerischen Derby beim TC Großhesselohe, der noch im Aufstiegsrennen mitmischt, sowie am Sonntag (11 Uhr) beim Tabellenvorletzten KTHC Köln.
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